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Sehenswert: Schleichwerbung auf Blogs und Social Media

Heute morgen wurde ich gleich mehrmals via Twitter (u.a. durch diesen Tweet) auf eine gut 10-minütige Reportage von Frontal 21 aufmerksam, in der es um Schleichwerbung auf Blogs und in den verschiedenen sozialen Netzwerken geht. 

Die Regelung in Deutschland ist dabei recht klar und einfach: wenn es sich tatsächlich um Werbung handelt, der Blogger also einen Gegenleistung für seinen Post bekommt, muss der Beitrag als eben solche Werbung gekennzeichnet werden. Empfehlenswert sind hier die Bezeichnungen „Anzeige“ oder „Werbung“ anstatt „Sponsored“ oder „Sponsored Post“. Möchte man dann noch mit Googles Richtlinien konform gehen, ist der ausgehende Link in einem Beitrag als „nofollow“ zu deklarieren. Hierzu empfehle ich ein YouTube-Video von Christian Solmecke, der in einem Interview mit der Bloggerin Ricarda Nieswandt ebenfalls das Thema Schleichwerbung diskutiert.

Frontal 21 dagegen bespricht nicht nur allgemein diese Thematik, sondern zeigt an aktuellen Beispielen die übliche Vorgehensweise von PR und sogenannten Influencern. Das Video dazu findet ihr in der ZDF-Mediathek.

Also einfach mal 20 Minuten Zeit nehmen und am besten beide Videos aufmerksam anschauen. Schanden kann es sicherlich nicht.